Unter diesem Artikel kommen Schriften zu terroristischer Aktivität von Alumni dieser Stiftung rein. Ich nutze hier, gerade aufgrund der Vita von Theodor Pfizer einen weiten Terrorismusbegriff.
Terror wird heutzutage nur noch in Form von physischen Anschlägen gesehen. Jedoch geht dies bei Weitem nicht weit genug.
Um dem gesamten System gerecht zu werden müssen wir Terror als das definieren, was es ist. Zu Terror zähl auch das sogenannte Lawfare, somit die Verfolgung unter vorgeschobenen Vorwürfen um Systemkritiker wegzuschaffen. Diese Prozesse haben oftmals denunziatorischen Charakter und darauf legt es das Netzwerk gerade wegen der Herkunft aus der NS-Zeit ab. Gerne verweise ich hierbei immer auf den Rechtspositivismus , der von Augusto Zimmermann in hervorragender Art und Weise ausgearbeitet wurde. Dieser Lawfare ist jedoch nicht nur strafrechtlicher Art, sondern kann natürlich auch zivilrechtlicher und öffentlich-rechtlicher Natur sein.
Wie zuvor dargestellt zählt auch die mediale Berichterstattung meiner Auffassung nach zu einer Form des Terrorismus. Das öffentliche Bild ist oftmals damit verbunden wie Menschen in Gesellschaft und Öffentlichkeit dargestellt werden. Dadurch entstehen Mali oder Boni. Speziell Personen aus Fördernetzwerken, die auf Pfizer und das Alumni zurückgehen sind sich der zersetzenden Wirkung einer gut gewählten Propaganda mehr als bewusst. Hier sehen wir oftmals eine Unterscheidung zwischen Inhaber einer medienschaffenden Unternehmens und den jeweiligen Redaktionen und Autoren. Heute tragen vor allem Influencer bei Social Media maßgeblich zum Erfolg von Kampagnen bei.
Auch sind NGOs als Terrornetzwerke zu betrachten. Oftmals vertreiben diese Parawissenschaften auf Astroturfing-Basis. Diese NGOs sind in vielen Bereichen unterwegs und sind strukturelles Teil des gesamten Netzwerks. Diese setzen die „Werte“ in der Gesellschaft um , diffamieren Gegner und sind der aktionistische Teil dieser reaktionären Bewegung.
Sogenannte Experten sind ebenfalls relevantes Part dieser reaktionären Bewegung. Sie legitimieren an der Wahrheit vorbei das Vorgehen des Apparats und ihre akademische Herkunft wird nicht hinterfragt. Die Akademiker verleihen des abstrusesten Ideen eine akademische Scheinlegitimität.